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unversiegelter Weg in der Stadt mit üppigen Pflanzen

Binding Preis für Biodiversität 2022 geht an die Stadt Bern

Das Themenjahr «Natur braucht Stadt − Mehr Biodiversität in Bern» wird als herausragendes Projekt für Biodiversität im Siedlungsraum mit 100’000 Franken ausgezeichnet. Mit einem ausserordentlichen Engagement und originellen Massnahmen-Mix ist es den Verantwortlichen gelungen, verschiedenste Akteure über gesellschaftliche Grenzen hinweg zu animieren, die Naturvielfalt in der Stadt nachhaltig zu erhöhen.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.

Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere Österreich

Der Arbeitsschwerpunkt „Wildtiere in Wien” besteht an der Vetmeduni Vienna seit dem Jahr 2011 und beschäftigt sich seither mit der Erfassung von Wildtieren im urbanen Lebensraum.
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Fuchs liegt auf Baumstamm.
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Grosser Ahorn bei einem Gebäude mit Efeu am Stamm

In eigener Sache: Verstärkung unseres IT-Teams gesucht

Unser IT-Team, welches für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn und für weitere IT-Projekte der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD verantwortlich ist, sucht Verstärkung. Sind Sie interessiert am Unterhalt und der Weiterentwicklung von Projektwebseiten und interaktiven Webapplikationen zur Sammlung, Verwaltung und Darstellung räumlicher Daten und Beobachtungsmeldungen zu Wildtieren, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
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Rauchschwalbe sitzt am Nestrand.

SchwalbenNESTwerk

Im Frühjahr 2020 startete die Österreichische Vogelwarte mit ihrer Außenstelle in Seebarn am Wagram Ihr niederösterreichweites SchwalbenNESTwerk. Ziel ist es, die Vorkommen von Mehl- und Rauchschwalben in Niederösterreich zu erforschen.
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Schafstelze

Wir stellen vor: unsere engagierten Citizen Scientists Bardstale und Christine3

Seit über 7 Jahren sammeln wir gemeinsam mit Beobachter:innen für unser Projekt StadtWildTiere Sichtungen von Wildtiere im städtischen Siedlungsraum in Österreich. Viele Beobachter:innen haben uns während der vergangenen Jahre begleitet und uns an ihren Wildtierbeobachtungen teilhaben lassen. Zwei unserer engagiertesten Citizen Scientists sind Bardstale (Peter) und Christine3 (Christine), sie sind erst seit einem dreiviertel Jahr mit dabei, haben aber gemeinsam bereits über 5000 Beobachtungsmeldungen auf unserer Projektseite eingetragen. Wie sie das schaffen und wo sie am liebsten Wildtiere beobachten haben sie uns bei einem Treffen am Wilhelminenberg erzählt.
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EIn Hamster schaut aus einem Spalt

Der Feldhamster - einst gehasst, heute bedroht

Klein, putzig und verfressen - wer kennt sie nicht, die kleinen Hamster. Bei unserer Partnerorganisation Wilde Nachbarn Österreich werden regelmäßig Beobachtungen der kleine Nager gemeldet. Denn dort kommen sie noch wild vor. Zum Beispiel auf den Wiener Friedhöfen.
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Logo von Biodiversität am Friedhof

Wo das Leben endet - und beginnt! Biodiversität am Friedhof

Wie viel Leben gibt es nach dem Tod? Dieser Frage geht seit April 2021 das Forschungsprojekt "BaF - Biodiversität am Friedhof" der Universität Wien nach und erforscht die Artenvielfalt auf Friedhöfen.